Wunschliste für nächste WebOS-Version

Im Großen und Ganzen bin ich echt begeistert von meinem neuen Palm Pre, vor allem für den Preis (183 EUR, zwar B-Ware, aber nur leichte Spuren an der Verpackung). Komischerweise hab ich nur das Update auf die 1.4.0 angeboten bekommen, das auf die 1.4.1 musste ich über den WebOS-Doctor installieren. Die wichtigsten Sachen – e-mailen und webbrowsen – funktionieren einwandfrei.

Was mir momentan nach 1 Tag Benutzung noch fehlt: Weiterlesen

Serverausfall: Festplatte kaputt

Vor zwei Wochen hat die Festplatte im Server ihren Geist aufgegeben. Zum Glück war ich aufgrund des gleichen Ereignisses bei einem “befreundeten” Webserver schon darauf vorbereitet und hatte ein automatisches Backup eingerichtet. Außerdem hatte es sich durch zahlreiche MySQL-Fehler auch in den letzten Monaten immer deutlicher angekündigt. Weiterlesen

Mein schönstes Geburtstagsgeschenk

BMW 325i Cabrio (E93) von Sixt

…musste ich heute leider, leider wieder abgeben. Aber nun erstmal der Reihe nach:

Zu meinem Geburtstag überraschte mich mein Schatz mit einem Gutschein –  ein Wochenende in einem BMW 1er Cabrio. Ich weiß nicht, ob sie sich dessen bewusst war, was sie damit anrichten würde ;)

Geplant war, das Auto bei Sixt hier in Erfurt zu mieten. Eine Nachfrage bei der Station ergab allerdings, dass in der Klasse ITMR, in die das 1er Cabrio bei Sixt eingruppiert ist, hauptsächlich andere Cabrios vermietet werden und dass die Station noch gar kein 1er Cabrio hatte (man kann nur eine Klasse reservieren und nicht ein bestimmtes Fahrzeug). Anrufe bei BMW-Händlern und anderen Autovermietungen ergaben, dass es hier in der Umgebung wohl einfach keine 1er Cabrios zu mieten gibt. Also, kleine Planänderung: in der Klasse LTMR bei Sixt sind dieses Jahr ausschließlich 3er Cabrios und dank ADAC-Mitgliedschaft ist das auch kaum teurer. Also haben wir für das Wochenende nach Himmelfahrt ein 3er Cabrio reserviert. Doch das war noch über eine Woche hin! Hoffentlich spielt auch das Wetter mit! Weiterlesen

Zeugnisübergabe

Zeugnisübergabe: v.l.n.r. - Sebastian Schenk, Andreas Stein, Sascha Tentscher, Tobias Weller, Prof. Rossak (Foto: B. Hebestreit)

Jetzt darf ich mich offiziell Bachelor of Science nennen, heute war die Zeugnisübergabe. Die Festreden hielten Prof. Rossak, Prof. Schade und Prof. Wössner, danach wurden noch ein paar studentische Film-Arbeiten gezeigt. Für ein “sehr gut” hat es am Ende leider nicht ganz gereicht, aber ich bin dennoch zufrieden mit dem Ergebnis. Danach gab es Sekt und Häppchen, habe mich dann noch gut mit den Kommilitonen unterhalten, die ich wohl nicht mehr so häufig sehen werde, da einige nach dem Bachelor das Studium beendet haben oder woanders weiter studieren werden.

Anschließend sind wir noch ins “Old San Francisco” was trinken gegangen, dort kamen dann auch noch Absolventen hin, die nicht an der Zeugnisübergabe teilgenommen hatten.

Eine schöne Zeugnisübergabe und ein gelungener Abend.

Weitere Fotos

Bachelorarbeit erfolgreich verteidigt

kurz vor der Verteidigung

Heute war es soweit, ich habe meine Bachelorarbeit erfolgreich verteidigt. Dank des sehr guten Vortrags hat es dann in der Gesamtnote für die Arbeit auch für ein “sehr gut” gereicht.

Danach habe ich noch schnell die Test-Geräte abgebaut und für den Rückversand verpackt und war dann mit meiner Freundin und meinen Eltern, die auch bei meiner Verteidigung dabei waren, noch essen.

Mittlerweile habe ich mich auch für das Master-Studium an der FH Erfurt entschieden, so dass es dann im Oktober gleich weitergeht. Eine Note fehlt allerdings noch, so dass ich nun schleunigst diese letzte Hausarbeit fertigstellen und abgeben muss.

Wir haben wieder DSL!

Alice DSL

Heute, kurz vor 9 kam endlich der Telekom-Techniker, auf den wir schon so lange gewartet haben. Er hat nur im Keller was umgeklemmt (war ja nicht anders zu erwarten) und war wieder weg noch bevor das DSL-Modem fertig synchronisiert hatte. DSL ging dann jedenfalls sofort, aber mit mit etwa 1 MBit/s. Das wurde durch einen kurzen Anruf bei der Hotline behoben, so dass nun zwischen 10 und 12 MBit/s möglich sind, der Upload liegt bei etwa 800 kbps.

Hintergrund: Ende November 2007 wollten wir von Arcor zu Alice wechseln. Damit würden wir etwa 15 € im Monat einsparen, bei doppelter Geschwindigkeit (bei Arcor wurde die Geschwindigkeit immer weniger, zuletzt synchronisierte sich das Modem nur noch etwa 4,5 MBit/s). Alice versprach, die Kündigung fristgerecht bis zum 30. November an Arcor zu senden, so dass der Vertrag zum 1.1. gekündigt wird. Leider klappte das nicht bis zum 1. Januar, Arcor reagierte erst gar nicht auf die Kündigung und den Portierungsantrag. Dazu kam, dass wir Mitte März in eine größere Wohnung gezogen sind (eine Etage höher). Arcor hätte den Anschluss nur gegen eine neue Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten in die neue Wohnung geschaltet und Alice konnte ohne Arcors Zustimmung zum Portierungsantrag nix tun. Mit den Portierungsanträgen ging es mehrmals hin und her, jedesmal verstrichen wieder Wochen. Mehrere Aussagen von Arcor, dass man jetzt zustimmen wird, dann doch nicht tat, dann neue Gründe warum man nicht zustimmt und letztendlich kam angeblich die Kündigung nicht fristgerecht zum 30.11. Wann sie kam, konnte man uns nicht sagen und auch Alice konnte uns nur versichern, dass sie fristgerecht kam. Letztendlich hat ein Brief an den Arcor-Chef geholfen. Nun wurde allerdings der Alice-Anschluss zuerst wieder in die falsche Wohnung geschaltet, was nun heute endlich behoben wurde. Und Arcor hat sämtliche Grundgebühren seit dem Umzugstag auch wieder zurückgezahlt.

Nach 4,5 Monaten endlich wieder DSL!

Zwischendurch hatten wir uns mit dem O2 Internet-Pack-L geholfen – für den e-mail-Abruf waren die 384 kbps zwar noch tauglich, aber mehr auch kaum. Wird Zeit, dass die Netze flächendeckend HSDPA/HSUPA ausbauen!

Bachelorarbeit angemeldet

Mein Bachelor-Studium geht nun langsam dem Ende entgegen. Für die Bachelorarbeit, die ich heute angemeldet habe, habe ich 3 Monate Bearbeitungszeit, danach nur noch Anfang August das Kolloquium dazu. Thema: “Konzeption eines campusweiten WLANs an der Uni Erfurt” Allerdings sind nebenbei auch noch Vorlesungen und die Bachelorarbeit hat auch nur 10 der 30 CPs des Semesters.

Kein DSL mehr…

Der Umzug ist fertig, wir haben die alte Wohnung heute abgegeben. Damit haben wir auf unabsehbare Zeit erstmal kein DSL mehr – bis sich Alice und Arcor einigen. Hoffentlich dauert es nicht zu lange. Ich werde dann später etwas zu dem Chaos schreiben, denn eigentlich wollten wir schon vor 2,5 Monaten von Arcor zu Alice gewechselt sein und der Umzug macht es nicht unbedingt leichter, die Probleme zu klären.

Neue Handynummer

simyo - Weil einfach einfach einfach ist.

Vor drei Monaten gekündigt läuft er morgen aus, mein 5 Jahre alter E-Plus-Vertrag. Die aktuellen Konditionen sagen mir nicht mehr zu, dazu noch die Notwendigkeit, mich für weitere 24 Monate an einen Anbieter zu binden. Die Wahl fiel auf simyo, ich bin also gegebenenfalls zu dem günstigen simyo-Interntarif erreichbar.

Leider kann man seine Nummer noch nicht zu simyo mitnehmen, deshalb habe ich in den letzten Tagen die neue Nummer per e-mail, SMS und ICQ verschickt. Wer mich erreichen möchte und meine Nummer noch nicht erhalten hat, kann die Nummer bei XING oder im studiVZ finden oder einfach per Mail nachfragen.

JUnit-Tests

Es ist nicht so einfach, wie ich mir das vorgestellt hatte. JUnit-Tests machen nichts anderes, als das Verhalten von den Komponenten zu testen, indem definierte Eingabewerte übergeben werden und das Ergebnis mit dem erwarteten Wert verglichen wird. Wenn man die Empfehlungen der JUnit-Doku folgt, und die Tests vor dem eigentlichen Code schreibt (testgetriebene Entwicklung), funktioniert das sicher auch sehr gut. Wenn die zu testenden Klassen die Eingabewerte allerdings selbst irgendwo her holen und die Ergebnisse gleich in eine Datenbank schreiben und alle einfach zu testenden Methoden der Klasse private sind wird es allerdings schwieriger – man müsste die verwendeten Klassen als Mock-Objekte nachschreiben, um der Klasse definierte Eingabewerte zu geben und das Ergebnis in Empfang zu nehmen. Dadurch wäre der Code, der alleine zum Testen gebraucht wird, komplexer als die zu testende Klasse…

Einfacher wäre auf jeden Fall, den zu testenden Code umzuschreiben. Dann würde er sich einfacher testen lassen und zusätzlich wäre er auch einfacher in späteren Projekten wiederverwendbar.