Firefox-Extensions

Firefox-Extensions, die ich selbst fast täglich verwende und nicht mehr missen möchte:

Adblock Plus – Werbeblocker mit Filterlisten-Abo-Funktion
Brief – RSS-Reader
DownThemAll! – Download-Manager
Fasterfox – Geschwindigkeits-Optimierungen
Html Validator – zeigt HTML-Fehler an und hilft sie zu beheben
Linkification – macht Text-Links klickbar (nützlich u.a. im Heise-Forum)
LiveHTTPHeaders – zeigt die HTTP-Header-Informationen an
ReloadEvery – lädt Webseiten nach einer eingestellten Zeitspanne neu
Save As Image – speichert eine komplette Webseite als Bild
VideoDownloader – lädt Videos von YouTube, Google usw. runter

Plugins testen und weitere Informationen anzeigen:

Flash
Java

Weitere Einstellungen:

middlemouse.contentLoadURL auf false (zumindest unter Linux – verhindert, dass gepasteter Inhalt erstmal an Google geschickt wird, wenn man das Eingabefeld einer Website nicht genau getroffen hat)

browser.display.focus_ring_width auf 0 (damit Links nicht in dem Moment wo man sie anklickt umgebrochen werden und man so dann daneben klickt)

editor.singleLine.pasteNewlines auf 3 (wenn mehrzeiliger Inhalt – z.B. URLs – in einzeilige Eingabefelder eingefügt werden, entfernt Firefox die Zeilenumbrüche)

browser.tabs.tabMinWidth auf 10 oder weniger (die Tabs werden dann wie bei Firefox 1.x immer schmaler, man muss später scrollen)

Sämtliche about:config-Einträge in der MozillaZine KnowledgeBase.

Geschafft…

Heute war die letzte Prüfung für dieses Semester. Mit den Ergebnissen, die ich bis jetzt schon habe kann ich auch ganz zufrieden sein.

Da bleibt die nächsten Wochen hoffentlich mal wieder Zeit, mich mit meinen “Spielsachen” zu beschäftigen und hier was zu schreiben. Das passende Werkzeug um das WRAP-Gehäuse zu bearbeiten habe ich auch gleich bekommen.

Danke E-Plus!

E-Plus-BTS 50° 36? 44,63? N 10° 44? 42,48? O

E-Plus hat uns dieses Jahr ein besonderes Weihnachtsgeschenk gemacht. Die einzige Versorgungslücke die mich betraf wurde nun geschlossen. Im Haus meiner Eltern war es bis jetzt nur in der oberen Etage direkt am Fenster gerade so möglich zu telefonieren – und das bei drei E-Plus-Nutzern im Haus. Der 2,2 km entfernte Sendemast wurde auf 900 MHz umgestellt, wie die Netzabdeckungskarte und ein Test mit einem Nokia 3210 zeigten. Das Handy von 1999 hat nun nämlich gar keinen E-Plus-Empfang mehr, da es vermutlich die E-GSM-Frequenzen nicht unterstützt. Doch dadurch ist nun mit modernen Handys im ganzen Haus einwandfreier Empfang vorhanden, selbst im Keller kann man noch ohne Probleme telefonieren.

Ich werde versuchen ein Handy mit Net-Monitor aufzutreiben und das noch einmal genauer beobachten.

Nunja, jetzt ist der Weg frei: endlich simyo oder ALDI Talk für meine Eltern, ein neues Handy für meine Mutter und auch meiner erneuten Vertragsverlängerung steht nun nichts mehr im Wege.

WLAN-Fehlersuche

Ob es in der Umgebung andere WLANs gibt und auf welchen Kanälen diese senden erfährt man recht einfach über die Scan-Funktion der eigenen WLAN-Karte. Andere Störungen wie z.B. Mikrowellen oder drahtlose Audio/Video-Übertragungssysteme bemerkt man so allerdings nicht. Abhilfe schafft da der Wi-Spy. Mit diesem USB-Stick kann man das 2,4-GHz-Band abtasten und die Signalstärke auf den verschiedenen Frequenzen darstellen lassen.

Damit hätte ich vor ein paar Wochen die drahtlose Überwachungskamera viel schneller als Übeltäter entlarvt, die das Einbuchen in das WLAN komplett verhinderte. Allerdings lohnen sich die 120€ erst, wenn man das wirklich häufiger benötigt.

Review bei Toms Networking.

Virustotal

Wenn man mal schnell eine einzelne Datei auf Malware überprüfen will und gerade keinen Virenscanner installiert hat (oder man dem installierten Virenscanner nicht richtig traut), bietet sich der Dienst von virustotal.com an. Man kann die Datei über den Browser hochladen oder per e-mail schicken. Die Datei wird dann von mehreren Virenscannern überprüft und das Resultat wird angezeigt. Leider muss man wegen der Auslastung schonmal ein paar Minuten auf das Ergebnis warten.

Handy-Ticket der Bahn

Handy-Ticket

Das ist das neue Handy-Ticket der Bahn, gibt es seit Ende August. Wir haben das natürlich bei unserem Berlin-Ausflug diese Woche gleich mal ausprobiert. Auf den Handy-Webseiten der Bahn kann man sich per WAP-Browser oder per Opera mini einloggen, die Verbindung aussuchen und das Ticket bestellen. Bezahlt wird per Lastschrift oder Kreditkarte, das Ticket kommt sofort nach der Bestellung per MMS auf das Handy. Das klappt sogar im Auto und in der S-Bahn, wenn man also etwas spät dran ist und nicht das Risiko eingehen will am Schalter oder Fahrkartenautomat anstehen zu müssen ist das recht praktisch. Allerdings kann man nur bis 10min vor der Abfahrt buchen.

Die Buchung hat gut funktioniert, das Ticket kam auch wirklich sofort auf das Handy. Leider kann man pro Bestellvorgang nur ein Ticket für eine Person bestellen. Wenn man also zu zweit fährt muss man die Bestellprozedur zweimal durchgehen und der Zugbegleiter hat natürlich im Zug auch mehr Arbeit damit. Dass es eigentlich auch mit mehr Personen funktioniert zeigt das normale Online-Ticket.

Der Zugbegleichter auf der Hinfahrt nach Berlin wusste auch gleich Bescheid. Ich gab ihm die Handys (Nokia 6230 und Sony Ericsson T610) mit eingeschalteter Displaybeleuchtung in die Hand und er konnte den 2D-Barcode auf Anhieb einscannen. Wir waren positiv überrascht. Ganz anders dann aber auf der Rückfahrt. Wir zeigten die BahnCards und die Handys vor und die ältere Zugbegleiterin schaute und erstmal wartend an. Sie wusste offensichtlich noch nix davon. Wir mussten ihr dann erklären, dass sie das Handy-Display mit ihrem Gerät einscannen muss. So richtig schien sie es nicht zu glauben, sie versuchte es jedenfalls. Sie hielt das T610 etwas ungeschickt vor den Barcode-Scanner, es funktionierte jedenfalls nicht. Dann drückte sie noch auf dem Handy rum, damit die Beleuchtung wieder angeht und tippte dann das Zertifikat ab. Das klappte dann auch zum Glück. Dass der wunderschöne 2D-Barcode dann als Hintergrundbild eingestellt war ließ sich ja leicht wieder ändern. Das 6230 hielt ich ihr dann im richtigen Augenblick vor den Scanner, so klappte das Scannen diesmal gleich.

Es hat also funktioniert. Wäre allerdings nett gewesen, wenn die Zugbegleiter auch gleich Bescheid wüssten und wenn man das Ticket nicht einzeln pro Person bestellen müsste.

RSS-Feed für Burning Board Lite

valid RSS

Ein RSS-Feed für mein WLAN-Board hat mir schon lange gefehlt. In letzter Zeit wird in dem Board zudem sehr unregelmäßig gepostet, da guckt man irgendwann nicht mehr so oft nach und verpasst dann die neuen Beiträge. Fertige Mods habe ich nur wenige gefunden, die meisten waren kompliziert einzubauen. So schwer kann es doch nicht sein, einen RSS-Feed zu erstellen.

Hier nun mein selbstgeschriebenes RSS-Feed-Script für das Woltlab Burning Board Lite 1.0.2: rss.php – eine Datei, eine einzige Datenbank-Abfrage.

Es muss einfach nur in das Hauptverzeichnis des Boards kopiert werden. Konfiguration ist nicht nötig, die Einstellungen (Board-Name, URL, Datenbank, usw.) von dem Board werden einfach benutzt. In dem RSS-Feed werden die letzten 20 Posts mit Unterforum und Thema, Autor, Datum und URL und dem komplett formatierten Posting-Text angezeigt. In template/headinclude.tpl kann man noch die link-rel-Zeile einfügen, damit im Browser auch das RSS-Icon angezeigt wird.

Fehler bitte hier über die Kommentarfunktion melden.

Warnung: Für eventuelle Schäden durch das Script übernehme ich keine Verantwortung. Bitte unbedingt Backups erstellen, bevor das Script benutzt wird.

Packstation

Vor ein paar Wochen haben wir entdeckt, dass es in unserer Nähe eine Packstation von DHL gibt. Habe ich mich auf der DHL-Webseite gleich mal schlau gemacht wie das funktioniert und gleich mal angemeldet – kostet ja nix. Seitdem lassen wir sämtliche Online-Bestellungen an die Packstation schicken, als Versandadresse einfach die eigene Packstation-Nummer und die Adresse der Packstation angeben. Wenn dann eine Sendung ankommt, wird man sofort per SMS und e-Mail benachrichtigt und kann sie auf dem Heimweg gleich abholen.

Das klappt auch recht gut. Mal abgesehen davon, dass wir einmal abends nach um 10 zur Packstation gelaufen sind und dann nur einen “out of order”-Bildschirm bewundern durften. Heute wollten wir das erste Mal auch ein Paket verschicken, schließlich ist die Packstation näher als die nächste Post-Filiale und man spart auch noch einen Euro. Das Kaufen der Paketmarke hat auch noch geklappt, Absender und Empfänger angeben, Gewicht auswählen (10 oder 20kg), per EC-Karte bezahlen, schon wird die Marke gedruckt. Einlegen konnten wir das Paket allerdings nicht – es waren nur die beiden kleinen Fach-Größen verfügbar, unser Paket war aber größer. So musste wir auch noch zur nächsten Packstation fahren, dort sind wir das Paket dann zum Glück losgeworden. Ganz schön viel Aufwand um einen Euro zu sparen.

Trotz dieser zwei kleinen Pannen sind wir zufrieden damit – besser, als die Benachrichtigungs-Karte erst nach Tagen per Post zu erhalten, weil der DHL-Mann bei uns nicht an die Briefkästen rankommt wenn niemand da ist.

Lidl-DSL

Für die Schwiegereltern hatten wir im Lidl ein DSL-Starterpaket gekauft (ist mittlerweile nicht mehr im Lidl erhältlich, nur noch telefonisch) und am 21.7. dann über die kostenlose Hotline das DSL bestellt.

Es handelt sich bei dem DSL-Anschluss um einen ganz normalen T-DSL-Anschluss von T-Com, der über die T-Com-Rechnung abgerechnet wird und den man auch behalten kann wenn man Lidl/Carpo kündigt.

Gestern kamen die Zugangsdaten. Gleich mal an einem anderen T-DSL-Anschluss ausprobiert: es scheint sich um das T-Com-Backbone zu handeln, habe eine t-ipconnect.de-Adresse bekommen. Laut dem onlinekosten.de-Forum läuft der Zugang über “T-Systems PragoNet a.s.”, eine tschechische T-Com-Tochter.

Ich sehe keinen Haken an dem Angebot, die ersten drei Monate ist das DSL sehr günstig und auch danach spart man noch jeden Monat 2,50€ gegenüber Congster. Der einzige Nachteil ist, dass Lidl/Carpo jeden Monat kündigen könnte – aber bis dahin hat man auf jeden Fall gespart und kann ja dann sofort woanders eine Flat bestellen (da der T-DSL-Anschluss bestehen bleibt so wie er ist kommt es zu keiner Unterbrechung).

Als Router bekommen die Schwiegereltern allerdings nicht den Lidl/Targa-Router sondern einen Linksys WRT54GL (WLAN-Router mit Linux-Firmware). Den haben wir erstmal zu uns bestellt und komplett mit OpenWrt eingerichtet, incl. einem VPN zu unserem Router.

Heute abend gehen dann Router, DSL-Modem und eine Anleitung zum Anschließen per DHL zu den Schwiegereltern, damit sie den Zugang sofort nutzen können sobald der Splitter da ist und das DSL geschaltet wurde.

17. Juli: Starterpaket im Lidl gekauft
21. Juli: DSL telefonisch bestellt
26. Juli: Zugangsdaten bekommen
08. August: Termin für T-DSL-Schaltung